Wie viel zahlt der Staat zu deiner ETF-Basisrente?
Berechne deine Steuerersparnis 2026, den möglichen Vermögensaufbau und die spätere lebenslange Rente – in unter 60 Sekunden.
Ob du ledig oder zusammenveranlagt bist und ob du angestellt, selbstständig oder verbeamtet bist, entscheidet, wie viel Beitrag bei dir überhaupt absetzbar ist. Angestellte haben ihren Höchstbetrag schon teilweise durch die gesetzliche Rentenversicherung belegt – Selbstständige meist den vollen Rahmen frei. Wähl einfach, was auf dich zutrifft, den Rest rechne ich.
— Adam Öztin · Altersvorsorge-Spezialist, Bad HomburgDein zu versteuerndes Einkommen (zvE) ist nicht dein Brutto, sondern was nach Werbungskosten, Sonderausgaben und Freibeträgen übrig bleibt – den exakten Wert findest du in deinem Steuerbescheid unter „zu versteuerndes Einkommen". Genau darauf wirkt der Basisrenten-Beitrag: je höher dein zvE und dein Grenzsteuersatz, desto stärker der Hebel.
Die bereits gezahlten Schicht-1-Beiträge sind deine Einzahlungen in die gesetzliche Rente, ein Versorgungswerk oder eine bestehende Rürup-Rente. Sie zählen zur selben steuerlichen Schicht wie die Basisrente und verbrauchen schon einen Teil deines Höchstbetrags – deshalb ziehe ich sie ab, damit dein noch freier Rahmen realistisch bleibt.
— Adam Öztin · Altersvorsorge-Spezialist, Bad HomburgDein Anlage-Stil bestimmt, mit welcher Rendite wir rechnen. Breit gestreute Aktien-ETFs lagen langfristig historisch oft bei 6–8 % p. a. – „Vorsichtig" rechnet bewusst niedriger. Garantien gibt es keine, an der Börse schwankt es.
Um die Tarifkosten musst du dich nicht kümmern: Ich rechne mit einem realistischen Durchschnitt von rund 0,9 % p. a. Genau hier liegt aber später der größte Hebel – ein wirklich günstiger Tarif kann über Jahrzehnte einen großen Unterschied machen. Welcher für dich passt, finden wir gemeinsam heraus.
— Adam Öztin · Altersvorsorge-Spezialist, Bad HomburgSehr gut geeignet
Schau vor allem auf deinen Steuerhebel (Block ①) und den Steuervorteil-Booster (Block ④) – da wird der eigentliche Effekt sichtbar. Die Zahlen sind eine seriöse Modellrechnung, kein Angebot. Der echte Rentenfaktor, die konkreten Tarifkosten und dein tatsächliches Einkommen entscheiden am Ende mit. Genau das gehen wir im Gespräch zusammen durch.
— Adam Öztin · Altersvorsorge-Spezialist, Bad HomburgWir vergleichen deine Einkommensteuer (inkl. Soli & Kirchensteuer) mit und ohne Basisrenten-Beitrag – nach der amtlichen Tarifformel des § 32a EStG 2026. Die Differenz ist deine echte Ersparnis, präziser als „Beitrag × Steuersatz". Der nutzbare Höchstbetrag liegt 2026 bei 30.826 € (Ledige) bzw. 61.652 € (Zusammenveranlagte). Bei Angestellten wird er um den vollen GRV-Beitrag (Arbeitnehmer + Arbeitgeber) reduziert.
Beitrag minus Steuerersparnis = das, was dich die Altersvorsorge wirtschaftlich wirklich kostet. Bei hohem Grenzsteuersatz beteiligt sich der Staat über die Steuerersparnis spürbar – aus 20.000 € Beitrag werden so z. B. nur ~11.600 € Nettoaufwand. Wichtig: Es ist eine Steuerstundung, kein Geschenk – die spätere Rente wird besteuert (siehe Block ④).
Kumulierte Steuerentlastung über die gesamte Laufzeit – Jahr für Jahr.
Jedes Jahr, in dem du einzahlst, sparst du Einkommensteuer (inkl. Soli & Kirchensteuer). Diese Entlastungen addieren sich über die Laufzeit zu einem erheblichen Betrag – den der Staat quasi zu deiner Altersvorsorge „beisteuert". Es ist keine Schenkung: Die spätere Rente wird besteuert. Aber die Steuerstundung plus das steuerfreie Wachstum im Vertrag machen zusammen einen echten Unterschied.
Jetzt wird's stark: Legst du allein deine jährliche Steuerersparnis zusätzlich in ein ETF-Depot, finanziert dir der Staat praktisch ein komplettes Zweitvermögen.
Wir nehmen deine jährliche Steuerersparnis und legen sie über die gesamte Laufzeit in ein breit gestreutes ETF-Depot an (Netto-Rendite nach Kosten). Der Clou: Dieses Geld hättest du ohne die Basisrente nie gehabt – es ist „geschenktes" Kapital vom Finanzamt, das zusätzlich für dich arbeitet. Zusammen mit dem Vertragsguthaben deiner Basisrente ergibt das deinen Gesamteffekt. Steuern auf die Depotgewinne sind hier vereinfacht nicht abgezogen.
Zinseszins-/Sparplanformel auf Basis deiner Netto-Rendite (Bruttorendite minus Tarifkosten). Der große Vorteil: Innerhalb der Basisrente wächst das Kapital in der Ansparphase steuerfrei – es fällt keine Abgeltungsteuer auf Gewinne, Dividenden oder Umschichtungen an. Die drei Linien zeigen eine Bandbreite von ±1,5 Prozentpunkten um deine erwartete Rendite.
Das Kapital wird nicht ausgezahlt, sondern verrentet: monatliche Rente = Vertragsguthaben ÷ 10.000 × Rentenfaktor. Der Rentenfaktor hängt von Anbieter, Tarif und Rentenbeginn ab – deshalb hier als Szenario wählbar. Die Rente wird nachgelagert besteuert: für Rentenbeginn 2026 zu 84 %, danach +0,5 Prozentpunkte pro Jahr bis 100 % ab 2058. Bei KVdR-Pflichtversicherung fallen auf die Basisrente i. d. R. keine KV/PV-Beiträge an.
Hol das Maximum aus deiner Basisrente
Dein echter Steuerhebel hängt von Tarif, Rentenfaktor und deinem Einkommen ab. Adam Öztin zeigt dir persönlich, mit welchem Tarif du das Beste rausholst – kostenlos und unverbindlich.
Dein Ergebnis ist fertig.
Trag dich ein und schalte deine persönliche Steuer- & Rentenprognose 2026 frei. Adam Öztin meldet sich danach persönlich bei dir.
Unverbindliche Modellrechnung nach §§ 10, 22, 32a EStG (Stand 2026) · keine Steuer- oder Anlageberatung.
Tatsächliche Werte hängen von zvE, Tarif, Rentenfaktor und Kapitalmarkt ab.